Sonntag, 28. September 2008

Allschwil - Schönenbuch

Route: Allschwil-Reservoir - Lertzbach - Hegenheim - Wentzwiller - Chapelle aux trois vierges - Schönenbuch

Vor der Haustüre liegt ein wunderschönes Spazierganggebiet, dass ich erst vor kurzem entdeckt habe! Vom Lertztal bin ich schon lange begeistert, nun habe ich aber zum ersten Mal den neuen Weg (mit Stegen! *freu*) ausprobiert, der uns zum jüdischen Friedhof in Hegenheim bringt. Dann geht es nach links in die Vieille Rue à Hagenthal, die uns - alles gerade aus - zu einer Kreuzung beim Golfplatz führt.


Wir biegen nach rechts ab nach Wentzwiller, ein Bauerndorf, dass ich zum ersten Mal entdecke. Der Kreuzweg führt uns dann zur Kapelle.


Von dort aus spazieren wir um den Golfplatz herum und gelangen wieder zur Kreuzung zurück. Diesmal gehen wir jedoch nach Schönenbuch, wo wir den Bus nach Hause nehmen.


Freitag, 26. September 2008

Bubendorf

Route: Bubendorf - Murenberg (Richtung Lampenberg) - Obetsmatt - Arxhof - Schloss Wildenstein - Bubendorf
Dauer: 3 Stunden
beste Jahreszeit: ganzjährig, nicht bei grosser Hitze
Wanderzeichen: durchgehend markiert



Schloss Wildenstein

Sonntag, 20. April 2008

Grenzach-Wylen

Route: Grenzach - Wylen - Rustelgraben (Ruschbachgraben) - St. Crischona - Richtung Grenzach (Dängeligeistbrunnen - Stegenweg)
Dauer: ca. 2 Stunden
beste Jahreszeit: ganzjährig, nicht nach ergiebigen Regenfällen
Wanderzeichen: teilweise

Ganze drei Mal brauchten wir, bis wir die beschriebene Route endlich "korrekt" abwanderten...

Wir folgen eine Seitenstrasse der Steingasse, die uns bald in einen wilden Buchswald führt. Über kleine Pfade gelangen wir nach Wylen, wo auch das Naturschutzreservat Rustelgraben beginnt.



Der Weg führt uns über Stege und Brücken, immer dem Bach entlang, aufwärts zu einem kleinen Wasserfall und schlussendlich zum Fernsehturm auf der Crischona.


Ein kurzes Stück können wir noch dem Wanderweg in Richtung Grenzach folgen, bevor wir uns alleine durch den Wald schlagen müssen. Wir halten uns an die richtige Richtung und erreichen den Picknickplatz mit dem Dängeligeistbrunnen. Nach einem weiteren Wegstück zweigt der Stegenweg links ab. Wieder tauchen wir in den wilden Buchswald ein. Teilweise ziemlich steil hinunter führt uns der Weg zurück in die Seitengasse der Steingasse.

Freitag, 19. Oktober 2007

Rodersdorf - Leymen

Route: Rodersdorf - Chapelle St. Brice - Heiligenbrunn - Leymen
Dauer: 3 Stunden
beste Jahreszeit: ganzjährig, nicht bei grosser Hitze
Wanderzeichen: durchgehend markiert

Von Rodersdorf aus spazieren wir über Felder und Wiesen an einer Lamazucht vorbei.

 


Ein Stück ist noch bewaldet, dann erreichen wir die hübsche Kapelle St. Brice, wo man sich auch verpflegen kann. Wir fühlen uns ins Mittelalter zurückversetzt: Katzen, Hühner und Ziegen spazieren zwischen den Tischen umher.
Da wir noch nicht einmal eine Stunde unterwegs sind, gehen wir gleich weiter durch den Wald. Ich habe noch nie so viele Fliegenpilze gesehen, wie auf diesem Spaziergang! Kurz vor Leymen gelangen wir zur Kapelle Heiligenbrunn mit ihrem heiligen Wasser. Über freiem Feld kommen wir dann ins Dorf, wo es steilaufwärts zur Tramstation geht.


Diese Wanderung haben wir am 12. Oktober 2008, 23. Oktober 2010 und  8. Oktober 2011 nochmals erwandert.

Donnerstag, 13. September 2007

Breitenbach

Route: Breitenbach - Büsserach - Schloss Tierstein - Meltingen - Kaltbrunnental - Breitenbach
Dauer:  wird mit 3.5 Stunden angegeben, wir brauchten fast eine Stunde länger
Beste Jahreszeit: Frühling bis Herbst, nicht bei grosser Hitze
Wanderzeichen: durchgehend markiert

Das Wegstück von Breitenbach nach Büsserach ist nicht besonders interessant, ausgenommen ist natürlich der Hundesportplatz mit gleich drei Agilityringen. Ab dem Schloss, das nicht öffentlich zugänglich ist, folgt ein schmaler Trampelpfad einem Grat entlang. Vor allem am Anfang hat es Leitern, Zingara findet jedoch einen Weg über Gesteinsbrocken. Nach einem längeren Aufstieg erreicht man einen toll eingerichteten Picknickplatz mit Sicht auf Erschwil.



Nach Meltingen erreichen wir dann das Kaltbrunnental, wo Zingara im Bach baden und sich abkühlen kann. Schliesslich folgt noch das letzte Wegstück, zuerst über Wiesen und Weiden, dann durch einen Wald, zurück nach Breitenbach.

Freitag, 20. April 2007

Pleigne

Route: Pleigne - Movelier - Moulin de Bavelier - Lucelle - Pleigne
Dauer: 3 Stunden
beste Jahreszeit: ganzjährig, nicht im Hochsommer
Wanderzeichen: durchgehend markiert

Ich bin ganz fasziniert von Pleigne. Man kann mitten auf der Hauptstrasse laufen (an der quasi alle Häuser angeordnet sind). Eine Leine braucht Zingara hier auch nicht. So darf sie tatsächlich während der ganzen Wanderung frei laufen!
Von Pleigne aus geht es zuerst der steilen Strasse nach in Richtung Movelier. Damit nicht ganze Wanderweg dorthin auf der Strasse verläuft, führt er kurz abseits durch den Wald. Doch schon bald erreicht man ein hübsches Quartier von Movelier. Es geht weiter einem Teersträsschen entlang abwärts. Unten erreichen wir ein hübsches, idyllisches Tal.




Es ist keine Menschenseele zu sehen, nicht einmal als wir beim Bauernhof und später beim Reiterhof "Moulin de Bavelier" vorbeikommen. Nur ein Pony beobachtet uns von seinem Aussichtspunkt aus.
Wir haben den ersten meteorologischen Sommertag des Jahres. So sind wir dann doch froh, als wir wieder in den Wald eintauchen. Hier kann Zingara im Bach neben uns her laufen.


Kurz vor der Strasse biegen wir nach links ab. Nach einem kleinen Hügel führt uns der Pfad hinunter zur Lützel/Lussel, die uns flussaufwärts zum See leitet.



Nach einem angenehm flachen Wegstück geht es nun aber wieder aufwärts. Nach einem längeren Aufstieg erreichen wir am Waldrand einen Picknickplatz (der jedoch meistens besetzt ist: Die Bewohnen von Pleigne scheinen hier ihre Sonntage zu verbringen. Sie sind dann auch jeweils perfekt ausgerüstet mit Geschirr, Besteck und Gläsern, und bieten uns dann meistens auch Kuchen und ein Gläschen Selbstgebranntes an. )

Zum Abschluss spazieren wir nochmals über offene Felder, so dass wir nochmals so richtig die Landschaft bewundern können.